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8 große „B“ für einen zeitgemäßen Umgang mit Ehrenamtlichen


  1. Beschreiben

    Die Aufgaben entsprechend dem tatsächlichen Bedarf konkret beschreiben, um Menschen zu finden und um späteren Missverständnissen entgegen zu wirken.

  1. Beginnen

    Vor dem Einstieg klare Absprachen treffen, sowohl in Bezug auf die inhaltliche Aufgabe, als auch auf den zeitlichen und organisatorischen Rahmen (was, wann, wo, wie oft, Aufwandsentschädigung, Versicherung, sonstige Besonderheiten).

  2. Beenden

    Eine freiwillige Tätigkeit kann aus verschiedenen Gründen jederzeit beendet werden. Deshalb sollte gleich zu Beginn über einen „Aussteigemodus“ gesprochen werden, der einen reibungslosen Ausstieg ermöglicht .

    Zu Beginn der Tätigkeit ist es sinnvoll, eine Probezeit zu vereinbaren, nach deren Ablauf beide Seiten entscheiden können, ob sie miteinander weiterarbeiten können und ob die Aufgabe den Vorstellungen und Fähigkeiten entspricht.

  3. Begleiten

    Eine feste Ansprechpartnerln sorgt für eine sorgfältige Einführung in den Aufgabenbereich und ist auch weiterhin bei Fragen und Problemen ansprechbar. Von Vorteil ist es, wenn regelmäßiger Austausch ermöglicht und Fort- und Weiterbildungsangebote ermöglicht werden können.

  4. Beteiligen

    ln partnerschaftlicher Akzeptanz sollte der Freiwillige in den Arbeitsalltag eingebunden werden, den eigenen Tätigkeitsbereich mitgestalten können und an Entscheidungen in diesem Aufgabenbereich beteiligt werden.

  1. Begrenzen

    Die Absprachen über die Aufgaben und den zeitlichen Umfang der Mitarbeit sollten eingehalten und nicht unterschwellig ausgedehnt werden.

  2. Belegen

    Auf Wunsch sollte ein Nachweis über die erbrachte Arbeitszeit, die Art der Tätigkeit und die erworbenen Kenntnisse erstellt werden, da sie im Erwerbsleben oder bei zukünftigen Bewerbungen von Nutzen sein können.

  3. Belohnen

    Dies sollte sich nicht nur auf eine jährliche „Dankeschön-Veranstaltung“ beschränken. Wichtig ist in der Zusammenarbeit die Anerkennung und Wertschätzung zu pflegen, bei Darstellungen in der Öffentlichkeit die Leistungen der Freiwilligen zu erwähnen und andere individuelle Formen zu entwickeln.


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